Sehnsucht – Warum es so schwer ist, auszusprechen, was wir wirklich wollen
Shownotes
In dieser Folge:
Aufzählungs-TextSehnsucht anerkennen — warum sie ein innerer Kompass ist
Aufzählungs-TextMut zum Aussprechen — und warum Worte so transformierend sind
Aufzählungs-TextDruck & Erwartungen — wie wir uns selbst blockieren
Aufzählungs-TextSmarte Ziele hinterfragen — und was stattdessen hilft
Aufzählungs-TextDer eigene Weg — warum er Zeit braucht und Zeit schenken darf
Mutige Entscheidungen — und warum sie nicht über Nacht entstehen
Es ist nie zu spät — echte Geschichten, echte Hoffnung
Einladung zum Soul Journaling Retreat am 19.–20. September 2026
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00:00:03: Willkommen zu unserer neuen Folge.
00:00:10: Hallo liebe Johanna!
00:00:14: Wir kommen quasi frisch aus unserem Soul Journaling Retreat, das wir am Wochenende hatten und ja es war auch für uns sehr besonders weil wir nicht nur dieses Mal sondern jedes mal wenn wir mit Menschen etwas machen, einfach auch so viel dazu lernen.
00:00:38: Also wir sind nicht die, die einfach da sitzen und führen das tun wir natürlich auch aber wir lernen auch unglaublich viel in so einem Wochenende oder egal was wir machen.
00:00:55: Und dieses Wochenende haben wir festgestellt dass wir in unsere Arbeit eigentlich immer wieder an den selben Punkt kommen.
00:01:04: Dass wir mit den Menschen, die wir begleiten auf welche Weise auch immer, dass es gar nicht so sehr darum geht, dass die Menschen nicht wissen was sie wollen sondern ja das wissen ganz viele Menschen sehr genau.
00:01:23: Das Ding ist und da nehme ich mich nicht aus, es ist manchmal unglaublich schwer das Auszusprechen.
00:01:33: Es ist unglaublich schwer dafür vielleicht auch Worte zu finden oder den Mut zu haben einfach mal des Auszusprechens was wir uns über unsere Intuition, über unsere Impulse wie auch immer dass wir uns dafür Träume erschaffen und dann darüber sprechen um konkret zu werden.
00:01:57: Das ist zu der Punkt, an den wir einfach immer wieder auch gelangen.
00:02:04: Ja und warum ist das so?
00:02:06: Ist die Frage also ganz oft weil wir einfach wissen dass es sehr wahrscheinlich Konsequenzen hätte.
00:02:16: Also das eine ist Die Wahrheit steht dann da auf dem Blatt Dann können wir sie auch nicht mehr ignorieren.
00:02:22: Dann wissen wir Der Ruf wird dadurch nicht kleiner Sondern die Seele will dann auch den nächsten Schritt gehen.
00:02:30: Und Ich glaube, es ist leichter in Räumen, in denen wir gemeinsam sitzen das zu tun.
00:02:39: Und das wurde eben am Wochenende auch wieder so deutlich... dass man manchmal gut tut, dass wir Menschen um uns haben die uns Mut machen und die uns sagen egal was das für eine Sehnsucht ist, die du gerade hast sie ist nicht zu verrückt!
00:02:57: Sie ist nicht unmöglich.
00:03:00: schreib sie einfach mal auf und erkenne sie an, weil am Ende ist es ein Bedürfnis das du hast.
00:03:07: Und ich glaube ganz oft passiert es dass wir uns bedürfnisse klein reden.
00:03:13: also wenn ich zurückdenke an meine zeit in meinem nine to five job das ja auch die geschichte die ich immer und immer wieder erzähle weil es eben die Geschichte ist Die mich am ende auf mein weg geführt hat oder aus der alles entstanden ist so hat jeder seine geschichte wie lange ich gegen meine natur gearbeitet habe Wie lange ich versucht habe jemand anderes zu sein, mich in etwas reinzupressen, das ich nicht bin und dadurch ist es mir eben immer schlechter gegangen.
00:03:45: Also wir glauben ganz oft dass wir das bedürfentlich haben dürfen oder dass wir eben so nicht sein können in dieser Welt weil die welt eben anders funktioniert und Es nichts gibt In der wir also es keine lösung gibt dafür und wir quasi In meinem Fall war es so, ich dachte immer ja kann halt dieses Wesen dass sich eigentlich hab mich ausleben in dieser Welt.
00:04:13: So funktioniert's halt nicht!
00:04:14: Die Welt ist kein Ponyhof das ist kein Wunschkonzert hat mir auch mal jemand gesagt.
00:04:21: und Ich glaube dass wir eben in diesen Räumen dann ganz neue Möglichkeiten aufzeigen Und das ist so schön zu sehen wie die Frauen dann aus ihrem Druck rausgehen.
00:04:34: Ja Und du sagst, es spielt da auch Druck eine große Rolle.
00:04:42: Zum einen ist das konkrete Aussprechen, vielleicht den Wunsch oder die Sehnsucht konkret zu benennen?
00:04:53: Ist das eine und dann ist da oft ganz viel Druck, den wir uns selbst machen, der nicht vom Außen... vorgegeben wird, sondern den wir uns selbst machen.
00:05:07: Indem wir ja natürlich auch ein Stück weit geprägt wurden und wir haben vorher im Vorgespräch darüber gesprochen das Thema smarte Ziele zu formulieren.
00:05:22: also es war in meinem Geschäftsalltag gang und gäbe und dann hatten wir wieder irgendeinen Coaching oder irgendein Berater da und dann ging's wieder nur darum die Ziele Smart zu formulieren und haben uns dadurch so krass unter Druck gesetzt, weil da war dann auf einmal eine Summe-und ein Enddatum.
00:05:44: Also so war das einfach ganz oft – ne Summe und ein Enddatum!
00:05:50: Und so oft haben wir es nicht geschafft aus irgendwelchen Gründen und es gab immer gute, in Anführungszeichen gute Gründe dafür.
00:05:59: aber der Druck den wir uns gemacht haben jedes Mal war einfach unglaublich Und dann musst du dich wieder rechtfertigen, warum du es nicht geschafft hast.
00:06:10: Das fängt ja auch schon in der Schule an mit den Noten und so weiter.
00:06:17: Ich könnte da ewig drüber sprechen aber... So wachsen wir auf!
00:06:22: So gehen wir in unser Berufsleben und oft kennen ihn mir gar nicht das andere sondern wir lernen es dann kennen wenn wir merken nach X Jahren oft Das tut mir nicht gut.
00:06:40: Es geht mir nicht, ich habe ein Thema mit Schmerzen und Erschöpfung.
00:06:46: Es gibt ganz viele andere Symptome, die dasselbe aussagen.
00:06:52: Dass wir uns einfach unglaublich viel Druck machen.
00:06:54: Also Bluthochdruck.
00:06:55: Schau mal wie viele Menschen Blutdruck haben!
00:06:59: Da geht es darum, dass wir uns einfach selber so unglaublichen Druck machen und wenn wir dann eine Sehnsucht verspüren und vielleicht auch mutig sind die auszusprechen.
00:07:09: Dann haben wir sofort auch da den Druck... Jetzt habe ich's ausgesprochen!
00:07:14: Jetzt weiß das jemand jetzt muss sich liefern Und es stimmt nicht.
00:07:23: Es stimmt nicht.
00:07:28: Ja Wir dürfen Visionen haben Wir dürfen sie aussprechen Und dann dürfen wir einfach mal schauen was passiert.
00:07:37: Dann dürfen wir weich werden, dann dürfen wir unsere Kieferpressen aufwerden.
00:07:42: Dann dürfen die Hände entspannen und dann dürfen Wir Stück für Stück diesen Druck loslassen!
00:07:56: Ja und wir dürfen diese Sehnsucht auch erstmal erforschen, erkunden und entdecken.
00:08:00: also ich glaube ganz wichtig ist dass wir uns nicht nur weil wie Sie jetzt einmal in einer Form aufgeschrieben haben auf etwas festlegen.
00:08:09: es ist ein Ausgangspunkt Es ist etwas, was wir ab dann erstmal richtig kennenlernen.
00:08:15: Also wenn jetzt zum Beispiel jemand die Sehnsucht hat nach mehr Freiheit... Was bedeutet das überhaupt für mich?
00:08:21: Wie sieht es aus?
00:08:22: Für mich war es damals, die Sehn-Sucht danach ein selbstbestimmteres und freieres Leben zu leben.
00:08:30: Ich wusste überhaupt nicht wie das gehen soll!
00:08:33: Ich habe nur ganz deutlich dieses Sehn-Such gefühlt dass ich mir meinen Tag so gestalten kann, wie das meine Bedürfnisse und meinem Wesen entspricht.
00:08:43: Das heißt wenn ich morgen des Bedürfs habe in den Wald zu gehen weil ich einfach das fühle dass du es gerade dran ist dann mache ich das und arbeite danach oder ich stehe auf und ich hab den Impuls jetzt gleich was zu tun und dann mach' ich's und dann gehe ich vielleicht später an die frische Luft überhaupt an die Frische Luft gehen zu können Wenn grade die Sonne rauskommt.
00:09:03: also für mich war es damals In diesem Nine to Five in diesen Gebäudekomplexe sitzen wir ein Gefängnis Und ich dachte mir aber immer, was könnte es denn bitte geben?
00:09:17: Das anders ist als das.
00:09:19: Weil ich kann nur das, was sich da gelernt habe, also es war so weit weg!
00:09:24: Ich hab damals in mein Tagebuch geschrieben, ich wünsche mir dass die ganze Welt mein Büro ist und das war wirklich... Es war damals unmöglich und heute wurde mir am Wochenende auch noch mal bewusst, als wir in diesem Journaling-Raum saßen.
00:09:39: Heute lebe ich das, heute ist es meine Wahrheit und wie wir dahin kommen.
00:09:43: Das darf entstehen, das dürfen wir ja hinglebungsvoll entstehen lassen und wir müssen nicht sofort wissen wie es geht.
00:09:51: Aber der erste Schritt ist einfach mal zu sagen Ja ich wünsche mir mehr Freiheit und für mich stellt die sich so da in meinen Träumen aktuell ob das möglich ist keine Ahnung.
00:10:05: Ja und ich glaube wir dürfen uns dafür auch Zeit geben, also nur weil wir etwas aussprechen.
00:10:11: Nur weil wir über unsere Träume sprechen heißt es nicht dass wir sofort die nächsten fünf Schritte gehen müssen.
00:10:16: Wir müssen auch keinen Plan haben wie wir da hinkommen.
00:10:20: Und ein Coach hat mal zu mir gesagt hey nehmen dir doch mal fünf Jahre Zeit dafür und das stimmt.
00:10:26: oder auch zehn Jahre spielt überhaupt keine Rolle.
00:10:29: Wenn ich so eine Sehnsucht habe, nach einem zum Beispiel selbstbestimmten Leben oder nach Freiheit oder was auch immer dann ist es doch egal.
00:10:40: Natürlich wäre es schön, dass wir morgen so realistisch sind das aber nicht?
00:10:43: Ich darf ja auch Stück für Stück die Person werden, die das leben kann!
00:10:47: Es ist auch ganz wichtig wenn ich jetzt sage hey ich will ein freies Leben, ich will frei entscheiden und ich will selbst bestimmt entscheiden Und es ist morgen so Kann ich denn das dann halten?
00:11:00: Kann ich dann einfach die Kontrolle von heute auf morgen loslassen?
00:11:04: Nein.
00:11:06: Wir haben ja schon ein Leben, wir sind ja nicht hier, wir inkarnieren ja nicht als Erwachsene ohne unseren Rucksack.
00:11:14: also das heißt nehmen wir alles mit, d.h.
00:11:16: da kommen Glaubensätze, da kommen Muster, alles Mögliche.
00:11:19: Also dürfen wir uns doch der Zeit geben das anzuschauen und zu schauen.
00:11:23: ey okay!
00:11:25: Und es heißt auch nicht dass wir nicht... Ja also Ich bin gerade ein bisschen ... Ja, ich glaube es ist auch... Wir müssen nur den nächsten Schritt machen.
00:11:39: Und wenn das ein Hühnerdeppel ist, sagten wir bei uns also einen Mini-Schritt ist.
00:11:43: und wenn das nur ein Mini-Schritt ist, dann ist es egal.
00:11:45: Es ist ein Schritt hinzu zum Beispiel einem selbstbestimmten Leben oder zu mehr Freiheit oder was auch immer.
00:11:52: und das heißt nicht morgen.
00:11:54: beziehung wir enden jobkündigen Auswandern.
00:12:00: Vielleicht heißt es das irgendwann, aber nicht morgen.
00:12:03: Und ich glaube da dürfen wir uns den Druck nehmen und sagen hey!
00:12:05: Ich bin bereit meiner Sehnsucht zu folgen meinem Seelenweg zu folge.
00:12:12: Bin ich bereit Schritt für Schritt?
00:12:17: Ich habe da auch noch ein Beispiel von mir persönlich weil es war bei mir damals wirklich so... Ich hab im September gekündigt und also das hatten wir am Wochenende ja auch besprochen hat, dass wir wenn wir von diesen Reisen erzählen, es manchmal so klingt als ob das alles so schnell passiert wäre.
00:12:34: Ach die war jetzt mutig und hat ihren Job gekündigt!
00:12:36: Nein, es hat gedauert zwei Jahre nachdem ich aufgeschrieben habe dass sich gerne kündigen würde und mir das eingestanden hab und mir gewünscht haben meine Berufung zu finden.
00:12:49: Ja, zwei Jahre hat's gedaubert bis der Schritt dann tatsächlich kam und dann... Als ich im September gekündicht habe war in meiner Vorstellung Ende April weiß ich alles.
00:12:59: Ende April nächstes Jahr kenne ich meine Berufung und dann lebe ich das.
00:13:04: Das war dieses Smartvorgehensweise, so ich schreibe mir da jetzt ein Ziel auf und dann erreiche ich bis dahin.
00:13:12: Und es funktioniert einfach nicht.
00:13:19: Daraus ist sehr viel Druck entstanden in mir.
00:13:22: Rückblickend hätte ich diese Zeit viel mehr genießen können wenn ich das damals alles schon gewusst hätte.
00:13:31: Was auch noch eine große Rolle spielt, ist dass wir dann oft versuchen dem Außen etwas zu beweisen.
00:13:36: Also im Sinne von Ich muss jetzt irgendwie den anderen klarmachen Dass das funktioniert.
00:13:44: was ich da mache Das ist die richtige Entscheidung war mein Job zu kündigen weil es kommen natürlich wenn wir unser Leben radikal verändern oder auch na es muss nicht radikal sein.
00:13:53: aber Wenn wir unser leben Verändern und vielleicht andere wege einschlagen wie unser umfeld Dann ist ja oft so diese Komponente, wir fühlen und sehen was das Außen gar nicht wahrnehmen kann.
00:14:07: Und dann versuchen wir es ihnen auf eine bestimmte Art und Weise auch sichtbar zu machen durch Erfolg, dass unser Weg scheinbar nach außen hin funktioniert.
00:14:17: Dann ist da noch mehr Druck.
00:14:20: Es ist eigentlich auch ein falsches Ziel, den wir dahinter herrennen.
00:14:24: Weil dann entsteht's nicht mehr aus... Wie soll ich sagen?
00:14:29: Dann machen die jetzt nicht mehr weil sie die Seele gerade fühlt dahin ruft, sondern dann machen wir etwas umzu.
00:14:36: Also, um jemandem etwas zu beweisen.
00:14:38: Um möglichst schnell da hinzukommen und das kann dann schmerzhaft sein.
00:14:49: Das habe ich selber erlebt.
00:14:51: Und ich glaube, dass ist auch was, was wir in unseren Räumen unbedingt so gern weitergeben möchten, ne?
00:14:57: Dass es auch anders geht mit Spaß und mit Leichtigkeit.
00:15:04: Es ist egal, wie lange es dauert.
00:15:05: Also bei mir hat's viel länger gedauert als ich mir das gewünscht hätte und trotzdem sitze ich heute hier und denke wenn die Johanna von damals vor zehn Jahren nicht so mutig gewesen wäre würde ich ja heut gar nicht hier sitzen sondern dann wär' ich immer noch in diesem Job.
00:15:21: Und deshalb ist es egal wann du anfängst!
00:15:23: Es is nie zu spät
00:15:26: Ja es ist nie zu Spät und ich begleite aktuell gerade eine Frau die über SIPHZIG ist Und es ist so schön, weil ich so spüre dass sie auch Sehnsucht hat und das natürlich auch ganz viel Druck da ist aber dass sie mit über siebzig sich nochmal entschieden hat zu sagen hey ich folge dieser Sehmsucht.
00:15:51: Mit allem was in meinem Rucksack ist!
00:15:54: Ich gehe jetzt Schritt für Schritt und es ist sehr schön zu sehen und es spielt keine Rolle wie alt wir sind Es spielt keine Roller
00:16:03: Ja oder wie lang es eben dauert, weil ich glaube ganz viele sind an so einem Punkt dass sie vielleicht denken naja aber die anderen haben ja schon vor zehn Jahren angefangen und das hat so lange gedauert.
00:16:12: Und die sind jetzt erst hier.
00:16:15: wenn ich noch damit anfange ne?
00:16:17: Ich bin vielleicht fünfzig dann dauert das.
00:16:20: also ich will damit sagen Es lohnt sich immer und es kann viel schneller gehen als du denkst und dieses Leben das du hast ist so wertvoll.
00:16:28: Das heißt Lieber dauert's jetzt noch ein paar Jahre.
00:16:32: Sag jetzt einfach mal so als Beispiel, zehn oder zwanzig Jahre in denen du dieses Leben lebst von dem du träumst anstatt jetzt die nächsten dreißig Jahre ist nicht zu tun.
00:16:40: Also weil wir leben ja sowieso mit Herausforderungen.
00:16:44: Wir dürfen uns sowieso unsere Themen anschauen.
00:16:46: Warum dann nicht gleich mit der Sache nach der du dich eigentlich sehnst?
00:16:55: Ja wenn du jetzt Lust hast nach all dem was wir gesprochen haben und sagst hey Ich möchte gern in euren Raum, ich möchte gerne mit euch im Wochenende verbringen.
00:17:07: Das ist September, das passt zur Tag- und Nachtgleiche zu Balance, zur Ausgleich findet unser nächstes Soul Journaling Retreat statt.
00:17:18: wir verlinken es natürlich in den Show Notes.
00:17:20: also wenn du dabei sein willst melde dich super gerne.
00:17:26: die
00:17:27: Buchungstüren sind offen Und wir freuen uns natürlich super gerne.
00:17:35: Nehmen wir deinen Feedback entgegen, gehen ins Gespräch, schreib uns gerne auf Instagram per E-Mail wie auch immer!
00:17:43: Wir freuen uns von dir zu hören und zu lesen.
00:17:47: Ja, freuen uns wenn du nächstes Mal wieder einschaltest.
00:17:53: Mach's gut!
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